Top view of woman drinking of coffee with checking the message on cellphone

Home-Office Quick Tipps

Viele Unternehmen setzen aktuell auf Home-Office. Dabei wird insbesondere das Risiko begrenzt, dass gesamte Abteilungen oder Betriebe geschlossen werden. Ob eine Ansteckungsgefahr im Home-Office kleiner oder größer ist als im Büro hängt auch von der konkreten Situation vor Ort sowie den individuellen Lebensumständen und Verhaltensweisen ab. Hier ein kleiner Home-Office Survival Guide, um das Beste aus der Situation zu machen

Home-Office Survival Guide

1) Die gängigen Hygienehinweise (Hände waschen, etc.) sind auch im Home-Office zu berücksichtigen.

2) Arbeitsraum schaffen: Optimalerweise ein separater Raum. Wenn dies nicht möglich ist, dann eine bestimmte Ecke zum Beispiel im Wohnzimmer. Das Schlafzimmer ist die denkbar schlechteste Option. 

3) Kontakt halten: Gute Kommunikation wird bei dezentralen Teams noch wichtiger als sie ohnehin schon ist. Jedoch ersetzen Messenger und E-Mail eine persönliche Kommunikation nur unzureichend. Videokonferenz-Tools sind weitreichend verfügbar und ein kurzes tägliches Jour-fixe stärkt den Zusammenhalt.

4) Ergonomie beachten: Sofa oder Bett sind auf Dauer keine vernünftigen Arbeitsmöglichkeiten. Auch auf gute Beleuchtung ist zu achten. Sind die Bedingungen suboptimal (zum Beispiel am Küchentisch) lohnen sich häufigere kurze Bewegungspausen.

5) Feste Arbeitszeiten: Im Home-Office verschwimmt die Grenze zwischen Arbeitszeit und Privatleben noch mehr. Während der eine Probleme hat sich überhaupt auf die Arbeit zu konzentrieren (und lieber aufräumt, die Küche macht, usw.) kommt der andere gar nicht mehr von der Arbeit los. Beides ist schlecht. Ein geregelter Tagesablauf mit festen Arbeitszeiten und Pausen kann wunder wirken.

Pro Tipp: Dress-Up - In Jogging Hose ist es schwer in den Arbeitsmodus zu kommen. Eine Bluse oder ein Hemd und eine vernünftige Hose wirken whre wunder.

Rechtliches: Über Bestimmungen zu Home-Office Regelungen und Bedingungen kann man sich gut im Internet informieren. Grundsätzlich gehen wir jedoch davon aus, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber sich in der aktuellen Ausnahmesituation gemeinsam auf faire und pragmatische Lösungen einigen können.

Happy Home-Office